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Gemeinschaft, Dankbarkeit und Vorfreude

„Warme Mahlzeit am Dom“ verabschiedet sich in die Pause

26.03.2026
Michael Noske und Torsten Ehlers
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Die Ehrenamtlichen bekamen nicht nur von den Gästen ein Geschenk vor der Pause der Warmen Mahlzeit Diakonie Güstrow

Mit einer besonders herzlichen und stimmungsvollen Zusammenkunft ist die „Warme Mahlzeit am Dom“ am 24. März in ihre Pause gegangen. Rund 30 Gäste fanden sich ein letztes Mal vor der Sommerunterbrechung im Dom-Gemeindesaal ein – und wurden von den Ehrenamtlichen in einem liebevoll gestalteten Ambiente empfangen.
Die Tische waren festlich gedeckt: Eine Kerze und kleine Frühlingsgestecke sorgten für eine warme, einladende Atmosphäre. An jedem Platz lag zudem ein individuell gestaltetes Tischkärtchen, das von den Kindern der Diakonie Kita Regenbogen mit viel Sorgfalt gebastelt worden war. Auf der Rückseite fanden die Gäste bereits einen Ausblick auf das Wiedersehen: Der nächste Starttermin der „Warmen Mahlzeit“ ist der 3. November 2026. Ein Gast brachte die besondere Stimmung treffend auf den Punkt: „So ein schönes Ambiente findet man in so mancher Gaststätte nicht vor.“ Ein anderer Gast empfand es als schade, dass man nun erst wieder im November zusammen komme.

Für das leibliche Wohl sorgte erneut der MAZ-Treff aus Prüzen, der die Mahlzeit zuverlässig und pünktlich lieferte. Vor dem gemeinsamen Essen hielten Ehrenamtliche und Gäste inne und sprachen gemeinsam ein Tischgebet – ein Moment der Besinnung, der die Verbundenheit innerhalb der Runde unterstrich.

Besonders bewegend wurde es im Anschluss: Eine ältere Dame aus dem Kreis der Gäste trat stellvertretend nach vorne und bedankte sich im Namen aller Anwesenden für die vielen schönen Begegnungen und gemeinsamen Stunden der vergangenen Monate. Als Zeichen ihrer Wertschätzung überreichte sie jeder Ehrenamtlichen eine Blume.
Auch Michael Noske, Projektleiter der Diakonie Güstrow und Initiator des Projekts, fand dankende Worte. Er würdigte zum einen die Gäste, die das Angebot so offen und herzlich angenommen haben. Gleichzeitig hob er das außergewöhnliche Engagement der Ehrenamtlichen hervor: Ohne ihren Einsatz wäre die „Warme Mahlzeit“ nicht möglich – und schon gar nicht in dieser besonderen Qualität und Atmosphäre. Als kleines Zeichen der Anerkennung erhielt jede Ehrenamtliche einen Frühlingsblüher.

So endete die letzte Zusammenkunft vor der Pause nicht nur mit einem gemeinsamen Essen, sondern vor allem mit spürbarer Dankbarkeit, gegenseitiger Wertschätzung und Vorfreude auf ein Wiedersehen im November.

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