Die 32-Jährige arbeitet als Sozialpädagogin in den Beratungszentren Güstrow und Teterow - und schätzt die Möglichkeiten, die ihr die Diakonie Güstrow bietet.
Ich bin seit dem 1. September in der Sozialpädagogischen Familienhilfe tätig – und finde die Arbeit und das Team total toll. Die Familienhilfe ist noch recht neu für mich, aber ich stoße bei allen Kollegen auf offene Ohren und kann immer Fragen stellen – das erlebe ich als sehr positiv. Zuvor war ich u.a. Sozialarbeiterin in einer Tagesklinik für Kinder und Jugendliche, aber nach meinem Master in Sozialer Arbeit auch schon als Integrationshelferin für Kinder in Schulen und in der ambulanten Behindertenhilfe tätig.
In Güstrow begleite ich nun Familien und bin Ansprechpartnerin für das gesamte Familiensystem. Ich schaue z.B., dass die Kinder gut versorgt sind, rege Eltern an, was sie mit ihren Kindern spielen können, berate zu gesunder Ernährung oder wie sie mit ihrem Geld haushalten können. Auch begleite ich zu Arztterminen oder Jobcenter-Besuchen. In Teterow bin ich als Erziehungsbeistand für Jugendliche eingesetzt und für sie da, wenn z.B. die Eltern kein guter Hafen sind.
Nebenbei mache ich eine Ausbildung zur Kinder- und Jugendpsychotherapeutin, mit praktischen Lehreinsätzen in einer Psychotherapie in Bandelstorf. Ich bin sehr froh, dass ich meine Arbeitszeit in der Sozialpädagogischen Familienhilfe flexibel gestalten kann, um mich dieser Ausbildung zu widmen. Schon bei der Jobsuche ist mir die Diakonie Güstrow sehr positiv aufgefallen, weil die Vergütung total attraktiv ist und sie mit z.B. Bikeleasing, Markenrabatten, großen Weiterbildungsmöglichkeiten und betrieblicher Altersvorsorge viel zu bieten hat. Auch das Mitarbeiterwohl steht sehr weit oben und bei einem solchen großen Sozialträger schätze ich die Möglichkeiten, auch flexibel in andere Bereiche zu wechseln und lange im Unternehmen zu bleiben, als hoch ein. Ich wohne erst seit kurzem in Güstrow, an den Wochenenden trifft man mich aber hin und wieder auf Metal-Konzerten in großen Städten.