Willkommen im Team: Christian Wiese

Seit Jahresanfang leitet Christian Wiese gemeinsam mit Melanie Rütz das Team der Integrationshilfe. Ein offener und wertschätzender Umgang im Team ist ihm besonders wichtig.
Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen hat meinen beruflichen Weg von Anfang an geprägt – umso mehr freue ich mich, seit dem 1. Januar 2026 Teil der Diakonie in Güstrow zu sein. Mein Name ist Christian Wiese, ich bin 38 Jahre alt und habe gemeinsam mit Frau Rütz die Teamleitung der Integrationshilfe übernommen. Ich bin Vater von vier Kindern und lebe mit meiner Familie im Landkreis Rostock. Die Einarbeitung verläuft bisher sehr gut – ich fühle mich im Team sehr willkommen und lerne täglich Neues dazu.
Ursprünglich habe ich eine Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger absolviert und anschließend elf Jahre in der Kinder- und Jugendpsychiatrie gearbeitet. In dieser Zeit habe ich eine Fachweiterbildung in psychiatrischer Pflege abgeschlossen, als Co-Therapeut gearbeitet und Erfahrungen als stellvertretende Stationsleitung gesammelt. Gemeinsam mit einer Psychologin habe ich außerdem mehrere Jahre ein Elterntraining entwickelt und geleitet.
Auch später blieb die Arbeit mit Menschen mit psychischen Erkrankungen ein wichtiger Schwerpunkt. Im ambulanten psychiatrischen Fachpflegedienst begleitete ich Menschen in ihrem häuslichen Umfeld und unterstützte sie dabei, ihren Alltag wieder besser zu strukturieren.
2024 war ich bereits einige Monate in der Integrationshilfe der Diakonie Güstrow tätig und begleitete Kinder im Alltag, im Kindergarten und in der Schule. Anschließend arbeitete ich in der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des KMG Klinikums in Güstrow. Auch diese Arbeit hat mir viel Freude bereitet, dennoch blieb der Wunsch bestehen, irgendwann eine leitende Aufgabe zu übernehmen. Im Oktober 2025 ergaben sich erste Gespräche über eine mögliche Teamleitung in der Integrationshilfe der Diakonie Güstrow, sodass ich mich schnell für diese neue Aufgabe entschieden habe.
Mit Frau Rütz habe ich eine Kollegin an meiner Seite, mit der ich mich fachlich sehr gut ergänze. Sie bringt vor allem den pädagogischen Hintergrund mit, während mein Schwerpunkt eher im psychiatrischen Bereich liegt. Durch meine ruhige und offene Art ist es mir wichtig, ein wertschätzendes Miteinander im Team zu fördern und meine Erfahrungen aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie weiterzugeben.
In meiner Freizeit gehe ich gerne angeln, spiele leidenschaftlich Fußball und bin großer Fan des FC Hansa Rostock. Am liebsten verbringe ich meine freie Zeit aber mit meiner Familie.


